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Jede Flotte hat andere Bedürfnisse — Ihre ist einmalig. Die Elektrifizierung macht aus ihr einen neuen Betrieb: Laden zu Hause, im Depot und unterwegs, kWh-Nachweise, Steuer, Reporting. Der Conductor stellt daraus Ihre Lösung zusammen — aus fertigen Bausteinen, die je eine Aufgabe komplett erledigen. Tief verwoben mit den Systemen, die Sie schon haben.
Jede Flotte hat andere Bedürfnisse — deshalb schauen wir zuerst auf Ihre. Acht Themenfelder, klare Fragen, feste Antwortformate — online in Minuten oder in einer kostenlosen 30-Minuten-Session — online oder bei Ihnen vor Ort. Jede Antwort fließt direkt in Ihre Lösung: Am Ende steht keine Beraterfolie, sondern Ihr Original — Ihre Lösung, sofort lauffähig als Testumgebung.
Verbindet Fahrzeuge von über 40 Marken — per Hersteller-Login, ohne Hardware.
Mit dem ersten E-Fahrzeug ändern sich nicht die Autos — es ändert sich die Arbeit dahinter: Laden wird Betriebsplanung, Strom wird Lohnthema, Steuer wird Chance. Sechs Aufgaben, die jede E-Flotte lösen muss. Bei uns sind sie fertige Bausteine.
Ein Transporter, der um 5:58 bei 31 % hängt, kostet Aufträge — nicht IT-Tickets. Einsatzbereitschaft hängt jetzt am Ladezustand, jede Nacht.
→ Baustein: Einsatzbereitschaft (Ready-by)Drei Orte, drei Tarife, drei Belegarten. Unsere Ladekarte deckt das öffentliche Laden ab — und die Abrechnung führt alles in einem Abschluss zusammen.
→ Baustein: LadeabrechnungDer Strom Ihrer Fahrer fließt aus deren Steckdose — und muss seit 2026 kWh-genau nachgewiesen und erstattet werden. Pauschal war gestern.
→ Baustein: Heimlade-ErstattungWinter, Anhänger, spontane Zusatztour: Das Reichweitenrisiko gehört in die Einsatzplanung — automatisch geprüft, bevor der Tag beginnt.
→ Baustein: Reichweiten-Check je Tour0,25-%-Regel bis 100.000 €, THG-Prämie je Fahrzeug: vierstellige Effekte pro Jahr — aber nur mit lückenloser, prüffester Dokumentation.
→ Bausteine: Fahrtenbuch + THG-QuoteDynamische Tarife, Lastspitzen, PV-Überschuss: Ladekosten lassen sich senken — wenn Kosten je kWh, Fahrzeug und Auftrag sichtbar sind.
→ Baustein: Ladekosten im BlickDie 30/70-€-Pauschale ist ausgelaufen. Das BMF verlangt die tatsächliche Lademenge — Pauschale 34 ct/kWh oder Ist-Kosten.
→ Heimlade-Erstattung: kWh-genau, automatischE-Dienstwagen bleiben steuerlich massiv im Vorteil — wer sauber dokumentiert, spart vierstellig pro Jahr und Fahrzeug.
→ Fahrtenbuch: finanzamtskonform, automatischJe nach Marktlage und Modell aktuell rund 50–110 € pro Pkw und Jahr — ohne ein einziges Formular Ihrerseits.
→ THG-Quote: registriert, vermarktet, ausgezahltVerwalten konnte sie — aber eine E-Flotte will betrieben werden. Große Suiten erschlagen Sie mit 100 Funktionen, von denen Sie zwölf brauchen, zwei davon anders. Rohdaten-APIs liefern Ladekurven statt Abrechnungen. Dazwischen fehlt die Schicht, die den elektrischen Betrieb fertig erledigt.
One-Size-Fits-None: fremde Prozesse, Workarounds, Schatten-Excel — und bei jeder Anpassung ein Projekt. Sie sehen ein Dashboard, kein Ergebnis.
Fertige Bausteine — Laden, Abrechnen, Fahrtenbuch, Reporting — individuell zu Ihrer Lösung zusammengestellt und tief in Ihre Systeme integriert. Live in Tagen, nicht in Quartalen.
Zwischen einem SoC-Datenpunkt und einer finanzamtskonformen Abrechnung liegen Fachlogik, Compliance und Integration — bei Ihnen. Ein Datenberg, keine Antwort.
Aus dem Baukasten entsteht exakt Ihre Lösung — und morgen eine andere, wenn sich Ihre Flotte ändert. Jederzeit anpassbar, ohne Änderungsantrag.
Jeder Baustein erledigt eine Aufgabe komplett und liefert einen Beleg, einen Bericht oder eine Buchung — dort, wo Sie ohnehin arbeiten: im ERP, in der Lohnabrechnung, bei DATEV.
Testumgebung in 24 Stunden, Pilot in 14 Tagen, vollständig live in unter 30 Tagen — Tiefenintegration eingeschlossen. Keine Tagessätze, kein „Preis auf Anfrage“.
Fahrzeuge verbinden sich in Minuten über die OEM-Schnittstelle. Kein Dongle, kein Werkstatttermin, Parallelbetrieb zur Alt-Telematik möglich.
Online-Selbstcheck, Chat, Telefon oder 360°-Session — entlang derselben acht Schritte.
Ihre Antworten wählen die passenden Bausteine aus — samt Konfiguration und Preisindikation.
Ihr Zugang, komponiert auf Ihren eigenen Angaben — Ihre Begriffe, Ihre Rollen, Ihre Services.
10–20 Fahrzeuge, drei Services, echte Kennzahlen statt Demo-Folien.
Rollout per Konfiguration, weitere Services iterativ — die Testumgebung wird zur Produktion.
Egal wie Sie starten — die 360°-Analyse folgt immer denselben acht Schritten, und am Ende steht immer Ihr Original als lauffähige Testumgebung. Sie wählen nur die Form.
Die acht Schritte als geführter Selbsttest: Ihr E-Fuhrpark in 3 Minuten bewertet, Testumgebung binnen 24 Stunden.
Beschreiben Sie Bedarf und Flotte in eigenen Worten — der Agent fragt gezielt nach und stellt Ihre Lösung im Dialog zusammen.
Unser Sprach-Agent nimmt Ihren Bedarf strukturiert auf — entlang desselben Playbooks, wann immer Sie Zeit haben.
Kostenlose 30-Minuten-Session mit Ihrem Solution Conductor — online oder bei Ihnen vor Ort. Für die Tiefe ist danach ein Workshop-Tag mit dem smartmove Team möglich.
„Früher hat uns jedes nicht geladene Fahrzeug Aufträge gekostet. Heute meldet der Conductor jede Abweichung, bevor die Schicht beginnt.“ Anna Berger · Fuhrparkleitung, Brenner Gebäudetechnik GmbH · 180 Technikerfahrzeuge, 3 Standorte
Nein. Der Conductor ist das Backend hinter Ihren Systemen, kein Ersatz dafür. Fahrtenbuch, Abrechnung und Berichte erscheinen dort, wo Sie ohnehin arbeiten: im ERP, in der Payroll, bei DATEV. Sie bekommen fertige Ergebnisse statt einer weiteren Oberfläche.
Nein. Fahrzeuge verbinden sich per sicherem Hersteller-Login in Minuten — ohne Einbau, ohne Werkstatttermin. Ein Parallelbetrieb zu Ihrer bestehenden Telematik ist möglich, die Umstellung läuft Fahrzeug für Fahrzeug. Vorab prüfen wir kostenlos, welche Ihrer Fahrzeuge anbindbar sind — Sie kaufen nie blind.
Vieles davon ist heute produktiv im Einsatz: hardware-lose Fahrzeuganbindung über Hersteller-Schnittstellen, Sharing ohne Dongle mit digitalen Schlüsseln, eine eigene Ladekarte fürs öffentliche Laden (als E-Mobility-Provider im Laderoaming), Schadenmeldungen per App, ein Bußgeld-Register mit GenAI-Beleg-OCR, digitale Fahrzeugakte mit Dokumentenverwaltung (Zulassung und Typgenehmigung automatisch ausgelesen), Routen- und Fahrtenhistorie sowie Fahrer-Apps — auf Wunsch in Ihrem Look. Neu ist, dass diese Bausteine zu fertigen Ergebnissen für Ihren Betrieb verbunden werden.
Kleine Flotten aktivieren Pakete selbst und sind in Minuten startklar. Größere Betriebe führen wir geführt: Testumgebung binnen 24 Stunden, Pilot mit echten Zahlen in 14 Tagen, vollständig live in unter 30 Tagen inklusive Tiefenintegration. Von Ihnen brauchen wir Systemzugänge und einen fachlichen Ansprechpartner — kein Beratungsbudget.
Öffentlich kalkulierbar, ohne „Preis auf Anfrage“: Selbstservice-Pakete ab 6–9 € je Fahrzeug und Monat. Für komponierte Flotten: Plattform-Grundgebühr plus Preis je aktivem Service je Fahrzeug, Integrationen zum Festpreis als Connector-Packs. Zum Vergleich: Klassische Fuhrparksoftware liegt am Markt bei 5–35 € je Fahrzeug — bei uns zählt, was der Service erledigt, nicht was das Modul kostet.
Ja. Das Fahrtenbuch erfüllt die Anforderungen der deutschen und österreichischen Steuerbehörden: vollständig, manipulationssicher, exportfertig. Die Heimlade-Erstattung arbeitet kWh-genau nach der seit Januar 2026 geltenden BMF-Systematik (34-ct-Pauschale oder Ist-Kosten) — die alte 70-€-Pauschale gibt es nicht mehr, wir haben den Nachweis eingebaut.
Dann entsteht kein Sondercode. Ihre Anforderung wird priorisiert in den Service-Katalog aufgenommen und steht danach allen Kunden zur Verfügung. Unser Versprechen: Anpassung über Konfiguration, nicht über Einzelentwicklung — das hält Sie unabhängig und uns ehrlich.
DSGVO-konform, Server in der EU, Fahrertrennung und Zweckbindung je Service. Ein Datenschutzmodus blendet Standortdaten auf Wunsch mit einem Klick aus, jede Konfiguration ist protokolliert — und für die Einführung liefern wir ein fertiges Betriebsrats-Playbook mit.
Ihnen. Alles ist jederzeit in offenen Formaten exportierbar, die Integrationen sind dokumentiert statt Black Box. Kein Hardware-Lock-in: Weil die Verbindung per Login statt per Dongle läuft, kommen Sie so einfach heraus, wie Sie hineingekommen sind.
Kostenlos starten: Selbstcheck oder Chat — Testumgebung auf Ihren eigenen Angaben binnen 24 Stunden.