smartmove EV Fleet Conductor © · Zugang nur für smartmove Workshop-Teilnehmer:innen.
Ihr Flottenbetrieb, komponiert aus fertigen Bausteinen. Ohne Hardware, ohne Rohdatenchaos, ohne monatelanges Projekt — komponiert, nicht programmiert.
Die Basis von allem hier ist Ihre 360°-Analyse: Aus Ihren 38 Antworten hat Ihr Customer-Success-Berater die Suite v1.4 komponiert — sechs Bausteine, die jeden Morgen fertige Ergebnisse liefern.
Jeder Business Service liefert ein fertiges Betriebsergebnis — einen Beleg, einen Bericht, eine Buchung. Keine Rohdaten, keine Abarbeitungsliste.
Fahrzeug 27 meldet Ladeabbruch in der Nacht. Reichweite unter Tagesbedarf erkannt.
Ersatzfahrzeug 41 zugeordnet, Ladeplan für Fahrzeug 27 neu gesetzt. Kein Anruf, keine Excel-Liste.
Alle Touren starten ohne Ausfall. Die Disposition sieht nur Grün.
Jede Zeile ist das Ergebnis eines Bausteins Ihrer Suite — Regeln & Details unter Meine Suite.
Jeder Baustein geht auf einen Schritt Ihrer Analyse zurück und liefert ein fertiges Ergebnis — Bericht, Beleg oder Buchung, direkt hier klickbar. Regeln passen Sie selbst an; alles mit Integrationswirkung komponiert Ihr Customer-Success-Berater.
Freigegebene Services aktivieren Sie unter Selbst gestalten mit einem Klick. Alles, was Integrationen oder neue Datenquellen braucht, komponiert Ihr Customer Success Berater — ohne Projekt, ohne Tagessätze, per Konfiguration.
Der Conductor trennt sauber: Was Sie eigenständig wählen und ändern, und was Ihr smartmove Customer Success Berater im Hintergrund aus Datenpunkten, Reports, Dashboards und Business Services für Sie kompiliert.
Beschreiben Sie in eigenen Worten, was sich ändern soll. Liegt es in Ihrem Gestaltungsraum, wird es sofort als neue Konfigurationsversion angewendet. Braucht es Komposition oder Integration, übergibt der Conductor strukturiert an Ihren CS-Berater.
Zwei Wege, ein governter Zugang: Heute gibt Ihr Betrieb definierte Datenräume frei — der Conductor leitet daraus proaktiv Bedarfe ab und schlägt Kompositionen vor. Perspektivisch verbinden Sie Ihre eigenen Unternehmens-Agents per MCP (Model Context Protocol): Ihr Agent beschreibt Bedarfe, Prozesse und Änderungen — der Conductor setzt sie um. Immer mit Consent je Datenraum, Scopes je Aktion und vollständigem Audit Trail.
Abgeleitet aus den freigegebenen Datenräumen Flottenstammdaten + Nutzungsdaten. Simulation: +18 % Auslastung, −2 Ersatzanmietungen/Monat. Keine Integration nötig — aktivierbar in Ihrem Gestaltungsraum.
Sie bestimmen, worauf der Conductor proaktiv schauen darf. Jede Freigabe ist zweckgebunden und jederzeit widerrufbar.
Ihr Unternehmens-Agent (z. B. im ERP- oder Intranet-Kontext) verbindet sich über den Agent-to-Agent-Connector auf Basis des Model Context Protocol. Er kann dann Bedarfe beschreiben („neue Fahrzeuge onboarden“, „Policy anpassen“) — der Conductor komponiert die Umsetzung.
Die Business-Service-Schicht wird zur Schicht, an die Unternehmens-Agents andocken — Setup und Betrieb werden perspektivisch vollständig automatisierbar, vom Onboarding neuer Fahrzeuge bis zur laufenden Optimierung. Jede Verbindung erhöht den Wert der Plattform. Für den MVP gilt bewusst: MCP-fähig entwerfen, nicht produktisieren.
Alle Konfigurationen und AI-Entscheidungen sind versioniert und auditierbar — die Grundlage für IT-Freigabe, Betriebsrat und Wirtschaftsprüfung.
| Zeitpunkt | Ereignis | Ausgelöst durch | Version | Status |
|---|---|---|---|---|
| 28.07. 06:00 | Auto-Dispo: Ersatzfahrzeug 41 für Fahrzeug 27 zugeordnet — Begründung: SoC 31 % < Tagesbedarf 58 % | Service „Einsatzbereitschaft“ (AI, regelbasiert) | — | protokolliert |
| 28.07. 05:40 | Proaktiver Vorschlag erzeugt: Fahrzeug-Sharing für 12 Poolfahrzeuge — Scope „vorschlagen“, Datenräume Flottenstammdaten + Nutzung | Conductor-Agent (governt, MCP-ready) | — | wartet auf Freigabe |
| 27.07. 17:02 | Monatsreport Juli erzeugt und an Verteiler gesendet | Service „CO₂- & Nachhaltigkeits-Reporting“ | — | protokolliert |
| 24.07. 11:18 | Alert-Empfänger Ready-by um „Dispo Süd“ ergänzt | Anna Berger (Selbst gestalten) | v1.4 | aktiv |
| 19.07. 09:40 | Feldmapping Kostenstellen SAP ↔ Ladeabrechnung angepasst (AI-Vorschlag, geprüft) | Lena Hoffmann (smartmove CS) | v1.3 | aktiv |
| 16.07. 14:05 | Service „Heimlade-Erstattung“ produktiv geschaltet — Payroll-Recipe DATEV Lodas | Lena Hoffmann (smartmove CS) | v1.2 | aktiv |
| 16.07. 09:00 | Proof-of-Value abgeschlossen: 15 Fahrzeuge, 3 Services, Kennzahlen dokumentiert → Go-live | PoV-Review (gemeinsam) | v1.0 | Meilenstein |
Vom 360°-Workshop über Instant Trial und 14-Tage-PoV zum Go-live — jeder Schritt auf demselben Tenant, nichts wird weggeworfen.
Standardisierter Fragenkatalog mit definierten Antwortformaten — per Formular, Spracheingabe oder im Dialog. Jede Antwort fließt live in die Conductor-Agents: rechts entstehen Service-Komposition, Preisindikation und der Instant-Trial-Tenant.
Jeder Kunde hat hier seinen eigenen Workspace. Sie sehen und verdrahten ausschließlich die Suite dieses Mandanten — seine Bausteine, seine Datenpunkte, seine Systeme, seine Reports. Grundlage ist seine 360°-Analyse; jede Änderung wird versioniert und erst nach Veröffentlichung in seinem Portal sichtbar.
Hier pflegt smartmove das mandantenübergreifende Sortiment: Jeder Baustein ist ein Template auf dem Plattform-Core (Datenpunkte → Fachlogik → Integrationen → Ergebnis). Was hier steht, gilt für alle Kunden gleich — kundenspezifisch wird es erst durch Konfiguration im Conductor-Workspace des jeweiligen Mandanten.
Ergebnis, Preis, Status und Eval-Coverage je Baustein — Ihre Faktenbasis für Live-Session, Preisindikation und PoV.
Die Matrix je Baustein zeigt, was Sie kundenspezifisch zusagen dürfen (grün) — und was nie geht (rot). Erst prüfen, dann versprechen.
Deckt kein Baustein den Bedarf, wird die Anforderung priorisiert für alle Kunden gebaut — nie als Sondercode für einen.
Designregel: Jeder Business Service muss eine betriebliche Entscheidung, einen automatisierten Prozess oder einen nachvollziehbaren Report erzeugen — was keines von dreien liefert, kommt nicht in den Katalog.
Die Freigabe-Matrix hält beide Versprechen zusammen: maximale Passgenauigkeit für den Kunden, null verstecktes Projektgeschäft für smartmove.
| Aktion | Kunde selbst | CS-Berater (smartmove) | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| Freigegebene Services aktivieren / deaktivieren | ✓ ja | begleitet optional | Nur Services ohne Integrationsbedarf; sofort wirksam, versioniert |
| Schwellenwerte, Regeln, Alerts, Reports, Rollen | ✓ ja | — | Innerhalb der Template-Leitplanken; jede Änderung = neue Version |
| Neue Service-Komposition / Bundle | nein | ◆ komponiert | AI-gestützt aus Katalog, Preisindikation sofort |
| Integration Recipes (ERP, HR, Payroll, DATEV, CPMS) | nein | ◆ konfiguriert | Wiederverwendbare Recipes; Aufwand ≈ Faktor 100 kleiner als Projekt |
| Neue Datenquellen (OEM, Wallbox, Ladekarten) | nein | ◆ bindet an | Connectivity-Check vorab — der Kunde kauft nie blind |
| Policies mit Steuer-/Compliance-Wirkung | nein | ◆ mit Fachprüfung | Einzeln testierte Services; Partnerschaften mit Steuer-/Prüfungsexpertise |
| Kundenindividueller Code / Sonderlogik | ✕ nie | ✕ nie | No-Custom-Code-Versprechen: Anforderung → Katalog-Roadmap → für alle Kunden |
| Ungoverntes Agent-Handeln (MCP) ohne Consent & Audit | ✕ nie | ✕ nie | Agent-Zugriff nur mit Scopes, Consent je Datenraum, Audit Trail je Aktion |
Der unscharfe Service-Zuschnitt ist das Top-Risiko aus dem Pre-Mortem — zu wenig und zu viele Features zugleich. Die Matrix ist die Gegenmaßnahme: Jede kundenspezifische Anforderung wird durch Komposition, Konfiguration oder Parametrisierung gelöst, niemals durch Code. Das schützt Time-to-Live < 30 Tage, Festpreise und die Wiederverwendbarkeit jedes Templates in Layer 1 und Layer 2.
Alles, was in Layer 2 verkauft wird, muss als Service-Template im Layer-1-Core wiederverwendbar sein. Und alles, was in Layer 1 customisiert wird, wird nur gebaut, wenn es als Template skalieren kann. Diese Regel verhindert verdecktes Projektgeschäft — und macht jeden neuen Kunden für alle anderen günstiger.